Freitag, 31. Juli 2015

Do you want to play a game?


Solange wir weiterhin ein Spiel spielen,dessen Spielregeln wir nicht kennen und nicht bestimmen, werden uns Nachrichten über das politische Geschehen. immer wieder aufscheuchen, wie aufgeschreckte Hühner. Und das ist von dem System gewollt. 

Das System hat nur eine Spielregel: Selbsterhalt. 

Dafür braucht es aber die Energie der gesamten Menschheit, welche wir ihm freiwillig zur Verfügung stellen. Wie wäre es, wenn freie Menschen sagen: Wir spielen dieses Spiel nicht mehr mit: Vor kurzem war so ne olle Oma aus England hier in Deutschland. Die Menschenmassen rannten los um sie zu begaffen, ihr zu huldigen, sie in Empfang zu nehmen. 

Freie Menschen sollten sich nicht um so etwas kümmern - aber unfreie Sklaven machen diese alte Schachtel zu irgend was Besonderem. Freie Menschen kümmern sich nicht um solche hochgepeitschten High-Lights - geben dafür Geld, Zeit und Energie.

Freiheit, Eigentum, Selbstbestimmung, Wahlen, Mitbestimmung -- das alles sind schöne Worte. Aber die Realität verändert sich nicht alleine dadurch, dass zu ihrer Beschreibung einfach nur schöne Worte benutzt werden. Schönfärberei, rhetorische Tricks und schillernde Begriffe halten uns davon ab, die Dinge so zu sehen, wie sie sind. 

Der Blick freiheitsliebender Menschen auf die Welt ist sehr einfach: Es gibt kein links, kein rechts, kein rot, kein grün, kein schwarz, kein gelb und -- jetzt neu mit der Piratenpartei -- auch kein orange. Es gibt entweder Gewalt und Zwang oder Freiheit und Freiwilligkeit. 

Beide Seiten schließen sich gegenseitig aus. Bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme wird entweder das eine eingesetzt oder das andere. Ihr befeuert dieses Verbrechersystem FREIWILLIG!

Samstag, 1. Dezember 2012

Die schönste Jahreszeit

Warum lassen uns die Herbstmonate so melancholisch werden?
Ist es das stets düstere Wetter?
Ist es die Angst vor dem kalten Winter?
Ist es vielleicht sogar die Angst vor dem erzwungenen "Weihnachtsstress"?

Werden wir möglicherweiße demütig, weil schon wieder ein Jahr an uns vorbeigezogen ist ohne das wir es gemerkt haben, da die Zeit so dermaßen schnell geworden ist?

Kann es aber nicht auch sein, das der Herbst gerade durch die Melancholie zu etwas besonderem wird?

Draußen fällt der erste Schnee. Es ist kalt und riecht nach Winter.


Das Leben ist schön. Ich freue mich!



Donnerstag, 23. August 2012

Zeit zum Träumen...

Träume: Bunte Bilder ziehen vor unserem inneren Auge vorbei. 

Schöne Bilder, aber auch solche die die hässlichen Seiten des Lebens wiederspiegeln. Gedankliche Visualisierungen unserer innersten Sehnsüchte, Wünsche, Ängste. Verarbeitung von Erlebtem. 

Während meiner täglichen, oft gleichmäßigen Arbeit gerate ich oft ins Träumen. Dann tauchen dort Bilder wunderbarer Berge auf. Reißende Bäche ziehen meine Gedanken fort in andere Welten, bis mich das sanfte Rauschen des Windes in den Blättern eines Waldes ruhig durchatmen lässt und mich wieder an den Arbeitsplatz zurückbringt.

Einige wirklich tolle Bilder im folgenden Video kommen schon sehr nahe an meine Tagträume heran. Visuelle Reize wie dieser bremsen die Hektik des Alltags ungemein und tragen absolut zur Entspannung bei.

Viel Spaß euch damit.


Release from Tim Pierce - Zeros&Ones on Vimeo.

Do you want to play a game?

Solange wir weiterhin ein Spiel spielen,dessen Spielregeln wir nicht kennen und nicht bestimmen, werden uns Nachrichte...